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Schweinemedaillons im Thymian-Speckmantel

Immer mehr Deutsche entdecken die Lust am Kochen neu. Ein Blick in die Buchläden oder ins Fernsehprogramm bestätigt diesen Trend: Nach dem Vorbild von Johann Lafer, Tim Mälzer und Co. wird nach Herzenslust geschnippelt und gekocht. Mit der Lust am Genießen steigt auch das Interesse an sicheren, gesunden Lebensmitteln. Viele Verbraucher sind jedoch verunsichert, nach welchen Kriterien sie einkaufen sollen. Für den Einkauf von frischen Lebensmitteln bietet das QS-Prüfzeichen eine gute Orientierungshilfe. Das blaue Logo befindet sich auf Fleisch und Fleischwaren sowie frischem Obst und Gemüse. Es ist ein klares Signal für geprüfte, sichere Produkte. Das Prüfsystem stellt sicher, dass bei der Herstellung der Lebensmittel – vom Landwirt bis hin zum Supermarkt – strenge Anforderungen konsequent eingehalten werden und alles nachvollziehbar dokumentiert wird. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.qs-live.de, der Website der EU-geförderten Kampagne “QS-live – Initiative Qualitätssicherung”.

Start der Grillsaison: Beim Grillen auf kontrollierte Qualität achten

Bild Familie beim GrillenIn der warmen Jahreszeit glüht auf Balkonen und Terrassen, in Parks und Gärten wieder die Kohle: Millionen Deutsche grillen begeistert Würstchen und andere Leckereien. Oftmals gibt es zwar Einwände, Grillen sei ungesund. Das muss es jedoch nicht sein. Aus hochwertigen Zutaten richtig zubereitet lässt sich auf dem Rost ein gesundes Mahl zaubern. So müssen es nicht immer nur von Fett durchzogene, stark marinierte Nackensteaks sein. Hier besteht tatsächlich die Gefahr, dass Fett oder Marinade in die Glut tropfen und dadurch krebserregendes Benzpyren entstehen kann. Darum sollte man Mariniertes vor dem Grillen gut trockentupfen oder das Fleisch in Aluschalen zubereiten. Prinzipiell gilt: Dunkle Krusten oder Angebranntes sollte man wegschneiden.

So werden aus schweren Gerichten ausgeglichene und vitaminreiche Menüs

Bild Entspannung WohnzimmerSo gemütlich und köstlich die kalten Wintermonate sind, sie wirken sich langfristig negativ auf unser Wohlbefinden aus – früher oder später fühlt man sich träge und antriebslos. Der Grund dafür ist schnell gefunden. Im Winter locken Fleisch und Beilagen, Kuchen, Schokolade und gemütliche Weinabende, während Bewegung zum Fremdwort wird: Die besten Voraussetzungen für den Körper, um zu übersäuern. Das geschieht, wenn zu viele säurebildende Nahrungsmittel aufgenommen werden und die körpereigenen Basen nicht mehr ausreichen, um das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Der gesamte Organismus geht an seine Reserven und laugt wortwörtlich aus.